Die Szekula-Familie von Briefmarkenhändlern

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Diese Website ist den in Ungarn geborenen Briefmarkenhändlern Béla, Géza, Eugen und Frank Sekula gewidmet. Jeder von ihnen betrieb sein eigenes Briefmarkengeschäft mit Schwerpunkt auf internationalem Briefmarkenhandel, angetrieben wohl eher vom Sinn fürs Geschäft als von einer besonderen Neigung zur Philatelie. Alle vier nahmen die Schweizer Staatsbürgerschaft an und waren jahrelang nebeneinander in Luzern ansässig. Insbesondere Bélas Geschäftsideen lösten während seiner Karriere mehr als einen Skandal aus. Und dennoch – ohne die Sekula-Brüder wäre die Geschichte der Philatelie wohl deutlich ärmer.

Béla Sekula



Cosmophilatelist — 1929 – 1931

Im Herbst 1929 änderte Béla den Namen seiner Firma von Béla Sekula in Béla Sekula, Cosmophilatelist und begann mit der Ausgabe einer neuen dreisprachigen (deutsch, französisch, englisch) Zeitschrift, der Cosmophilatelist – Organ der Internationalen Philatelisten-Unternehmung „Cosmophilatelist“, Luzern

Mit insgesamt acht Ausgaben in zwei Bänden war sie eher kurzlebig:
• Band 1, Nr. 1, Nov./Dez. 1929, 32 pp.
• Band 1, Nr. 2, Dez. 1929/ Jan. 1930, 32 pp.
• Band 1, Nr. 3, Jan./Feb. 1930, 36 pp.
• Band 2, Nr. 4/5, Feb./März 1930, 68 pp.
• Band 2, Nr. 6, 1930, 36 pp.
• Band 2, Nr. 7, ?
• Band 2, Nr. 8, 1931, 36 pp.

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